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Nibud-Kategorien verstehen

Das Nibud (Nationaal Instituut voor Budgetvoorlichting) ist in den Niederlanden die Referenzstelle für Haushaltsbudgets. Spendle unterstützt die Nibud-Einteilung neben der klassischen (Fixed, Variable, One-off).

Einnahmen:

  • Regular income — Gehalt, Rente, Sozialleistungen, Zulagen.
  • Incidental income — Steuererstattung, Gewinnausschüttung, Schenkungen.

Ausgaben:

  • Fixed expenses — Miete, Hypothek, Energie, Krankenversicherung, Abonnements.
  • Reservation expenses — Ausgaben, die für größere oder unregelmäßige Kosten zurückgelegt werden (z. B. Kleidung, Einrichtung, Instandhaltung).
  • Household expenses — tägliche Kosten wie Lebensmittel und Haushaltswaren.
  • Other necessary expenses — weitere notwendige Posten, die nicht unter die obigen Gruppen fallen.
  • Non-essential — nicht notwendige Ausgaben, z. B. Restaurantbesuche oder Unterhaltungsabonnements.

Die zusammenfassende Gruppe Living expenses wird manchmal für die Summe aus Household expenses und Non-essential verwendet.

Sonstiges:

  • Reservations — Sparen für größere Anschaffungen oder unvorhergesehene Kosten.
  • Debts — Tilgungen und Zinskosten.
  • Transfers — interne Überweisungen zwischen eigenen Konten.

Siehe Nibud-Kategorieeinteilung für die vollständige Ausarbeitung.

  • Übersicht — direkt sichtbar, welcher Teil des Einkommens für Fixed expenses, Household expenses oder Reservation expenses verwendet wird.
  • Vergleich — die Ausgaben lassen sich mit Referenzwerten des Nibud vergleichen.

Das Nibud nennt als Richtwert, dass Fixed expenses maximal etwa 50 % des Einkommens ausmachen sollten.

Über Kategorien > Kategorien aus Vorlage aktualisieren lässt sich eine Spendle-Vorlage Persönliche Finanzen laden. Bestehende Kategorien werden mit der richtigen Gruppe und dem richtigen Gruppentyp aktualisiert; fehlende Kategorien werden angelegt. Siehe Kategorien auf Nibud-Einteilung aktualisieren.